Fonds Meisterwert Perspektive: Entwicklung im April 2019

„Alles neu macht der Mai“, heißt es in einem Gedicht von Hermann Adam von Kamp (1761 – 1867). Aber gilt das auch für die Kapitalmärkte? Sicher, die alten Sorgen bleiben noch bestehen, Lösungsansätze und Diplomatie scheinen aber in vielen Bereichen zu greifen.

Die Titel des Fonds Meisterwert Perspektive wird in Handarbeit ausgewählt. Bild: Die rund 30 Titel des Fonds Meisterwert Perspektive werden in Handarbeit ausgewählt.

Die aktuelle Marktsituation

Der harte Brexit ist wohl erst einmal verschoben, sowohl die EU als auch die britischen Abgeordneten sehen die Notwendigkeit eines tendenziell weichen Brexits, um die wirtschaftlichen Risiken – für Großbritannien und die Europäische Union – so gering wie möglich zu halten.

US-Präsident Donald Trump ist immer ein nicht zu kalkulierendes Risiko. Im Bezug auf den schwelenden Handelskonflikt zwischen China und den USA sowie zwischen den USA und der EU zeigen sich, von kurzfristigem Säbelrasseln unmittelbar vor Beginn der Verhandlungen abgesehen, mittlerweile alle Seiten gesprächsbereit und lösungsorientiert.

Die Wachstumsprognosen in Deutschland sind zwar jüngst auf 0,5 % gesenkt worden, aber immerhin wird noch ein Wachstum vorausgesagt. China schwächelt, das große Ziel „Made in China 2025 und Aufbau der neuen Seidenstraße“ wird seitens der Regierung jedoch weiterhin massiv forciert, notfalls mit zusätzlichen Konjunkturpaketen.

Ein wesentlicher Treiber für die Aktienmärkte in der zweiten Jahreshälfte könnte die hier bereits mehrfach angesprochene fehlende Alternative zu einem Aktieninvestment sein. Der Zinssteigerungszyklus in den USA ist zunächst vorbei. Die US-Notenbank FED stimmte sehr taubenhafte Töne an und man geht nun eher von der Möglichkeit einer leichten Zinssenkung in den USA aus. Die EU wird hierüber froh sein: Der Druck, auch in der Eurozone den Leitzins nach oben anzupassen, fällt vorerst weg. Die großen Kapitalsammelstellen, die vielfach liquides Vermögen nicht investiert hatten, um erst nach einer Zinsanhebung zu investieren, geraten nun in Zugzwang und werden in den nächsten Quartalen einen Teil dieser Liquidität in die Aktienmärkte ausschütten. Die jüngsten Quartalszahlen der Unternehmen konnten vielfach positiv überraschen – das zeugt von einem zu großen Pessimismus im Vorfeld.

Der Blick in die Fondswerkstatt

Im Rahmen der aktuellen Reallokation konnten aufgrund positiver Kursentwicklungen mit einzelnen Werten gute Ergebnisse erzielt werden. Hervorzuheben sind Hasbro mit einem Kursgewinn von +17 % und Delta Air Lines mit einem Kursgewinn von +15 %.

KBC Group, Sanofi S.A., United Technologies, FujiFilmHoldings, Mitsubishi Corp., Mowi ASA, Toyota Moto, Coca-Cola HBC, Danone S.A. und Eni S.p.A. verlassen unser Portfolio. Neu ist – neben einigen alten Bekannten – die Equinix Inc.: Dies ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das netzprovider-unabhängig Stellflächen in eigenen Datenzentren anbietet. Equinix betreibt mehr als 200 dieser Datenzentren weltweit, zu seinen Kundenzählen Unternehmen wie Amazon.com, Microsoft, Bloomberg, Anheuser-Busch und Ford Motors. Etwa 50 % der Erträge werden außerhalb der USA erwirtschaftet.

Daneben finden noch die britische Informa PLC, die dänischeISS AS, die französische Rubis S.C.A., die norwegische Storebrand ASA und die kanadische Restaurant BrandsIntl. Inc. ihren Weg in das „Meisterwert Perspektive“-Portfolio.

Das Beta des Portfolios liegt zur Zeit bei 0,81, die durchschnittlich erwartete Dividendenrendite bei 3,18 %.

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